Workshops

am Publikumstag, 9. Mai 2015

Die Workshops finden am Fachgebiet Multimedia Kommunikation der TU Darmstadt in der Rundeturmstr. 10 statt.

Spiele-Programmierung mit GameMaker

Screenshot aus einem GameMaker-Spiel

Uhrzeit: 10:00 - 12:30 Uhr, Raum: S3|20 111
Teilnehmeranzahl: max. 20 Personen
Zielgruppe: 10-14 Jahre

Mit Hilfe des Spieleentwicklungstools GameMaker erhalten die Workshop-Teilnehmer einen motivierenden Einstieg in die objektorientierte Programmierung. Betreut von Experten sowohl aus der Pädagogik als auch der Spieleentwicklung werden grundsätzliche Programmierkonzepte (als auch ein wenig Physik und Mathematik) vermittelt, die es den Teilnehmern ermöglichen, selbstständig ihr ganz eigenes Spiel umsetzen.


GameMaker ist ein auch in einer kostenfreien Version erhältliches, umfangreiches Softwarepaket zur Spieleentwicklung. Über eine visuelle Darstellung des Programmcodes macht es diesen anschaulich und verständlich, bietet fortgeschrittenen Nutzern aber auch den Wechsel in eine klassische, textuelle Codedarstellung an. So eignet es sich besonders gut, um einen Einstieg in das oft so abschreckende Thema Softwareentwicklung zu finden und aus der Begeisterung für Computerspiele nachhaltige Karrierechancen zu generieren.
Die Teilnehmer können Ihr Spiel nach Abschluss des Kurses mitnehmen und zu Hause weiterspielen oder sogar weiterentwickeln.

StoryTec: Erstelle dein eigenes Spiel

Auszug aus einem StoryTec-Spiel

Uhrzeit: 10:00 - 12:00 Uhr, Raum S3|20 018
Teilnehmeranzahl: max. 30 Personen
Zielgruppe: Ab 16 Jahren

Im Workshop wird die Autoren-Software StoryTec (www.storytec.de) vorgestellt. StoryTec ermöglicht die Erstellung von einfachen Story-basierten Spielen angereichert um Quiz-Elemente, Wimmelbilder, etc.

Jeder Teilnehmer kann mit der Autoren-Software ein eigenes Lernspiel erstellen und dieses anschließend "mit nach Hause nehmen" bzw. online abrufen und an Freunde oder Bekannte schicken. Dazu bitte einen eigenen Laptop mit Windows (Vista oder neuer) mitbringen.

Gerne können Sie Ihre eigenen Bilder (ca. 20, Format .jpg), Sounds (Format .wav) oder Videos (Format .wmv) mitbringen und in Ihrem persönlichen Spiel verwenden.

Abtauchen in die eigene VR-Welt mit Unity 5 (fällt aus)

Wichtig: Dieser Workshop muss leider ausfallen!

Uhrzeit: 12:30 - 14:30 Uhr, Raum: S3|20 111
Teilnehmeranzahl: max. 20 Personen
Zielgruppe: Ab 15 Jahren

Unity ist eine der populärsten Game Engines in der Branche und wird nicht nur für die Entwicklung von Spielen eingesetzt. In diesem Workshop soll ein Überblick über diese Game Engine gegeben werden. Neben den Grundlegenden Werkzeugen und Tools des Editors werden auch Begriffen des Game Engineerings und des Scriptings erklärt und praktisch ausprobiert. Gemeinsam wird Schritt für Schritt ein kleines eigenes Spiel gebaut. Dabei wird auch ein kleiner Ausflug in die Entwicklung von Virtual Reality Inhalten für die Oculus Rift gemacht, indem der eigene Inhalt auch via Oculus einmal angeschaut werden kann.

Unity ist kostenlos erhältlich und unterstützt eine breite Palette von Plattformen. Neben klassischen PC Anwendungen können mit Unity auch Virtual und Augmented Reality Inhalte umgesetzt werden. Dabei zeichnet sich diese Engine durch einen sehr einfachen Einstieg in die Materie aus.

Die Teilnehmer können ihr eigenes Spiel nach Abschluss des Kurses mitnehmen und zuhause fertig stellen.

Einsatz von kollaborativen Multiplayer Spielen in Schule und Lehre

Uhrzeit: 12:00 - 14:00 Uhr, Raum: S3|20 018

Dieser Workshop richtet sich speziell an Lehrer, Ausbilder und Trainer. Im Rahmen dieses Workshops soll der Einsatz von kollaborativen Multiplayer Spielen in Schule und Lehre erörtert werden. Dazu werden im Workshop Beispiele für kollaborative Lern- und Trainingsumgebungen sowohl von hier am Lehrstuhl Multimedia Communications entwickelten Serious Games, als auch von anderen kollaborativen Lernspielen vorgestellt. Im Rahmen des Workshops können diese von den Teilnehmern auch angespielt und getestet werden.

Anschließend soll über einen Einsatz solcher Spiele, zum Beispiel als Ergänzung von Gruppenarbeiten oder Projektarbeiten diskutiert werden. Es sollen Probleme und neue Möglichkeiten erörtert werden, die ein Einsatz in der Schule oder Ausbildung mit sich bringen könnten.

Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Unterstützung von Lehrern während des Einsatzes solcher Serious Games gelegt.